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Vom 26. – 29. Mai hat der 8. Jugendkirchentag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Offenbach stattgefunden.
Vier gute Tage und drei gute Nächte hat die Gruppe aus dem Evangelischen Dekanat Weilburg in Offenbach erlebt. Getreu dem Motto „Go(o)d days and nights“ standen die verschiedensten Veranstaltungen und Aktionen auf dem Programm. Hier konnten die 3000 Besucherinnen und Besucher aus rund 250 Programmpunkten wählen. Dazu gehörten Konzerte, Workshops, Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden ebenso wie Gottesdienste, Bibelarbeiten, Kreativangebote, Sportmöglichkeiten und Partys. Die fünf Themenparks waren in die Kategorien „Offen für Frieden“, „Offen für Gerechtigkeit“, „Offen für Dialog“, „Offen für Schöpfung“ und „Offen für Kulturen“ gegliedert. Und diese große Offenheit war allerorts zu spüren: ob beim Rodeo-Reiten, beim Fußballturnier mit einheimischen Jugendlichen aus Offenbach oder hoch oben in den Seilen des im Büsing-Park aufgebauten Hochseilgartens „Stairway to heaven“ – die Jugendlichen, Helferinnen und Helfer und Betreuerinnen und Betreuer waren offen für neue Erfahrungen, offen für Gemeinschaft und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.


Die gewonnenen Erfahrungen und Erlebnisse bildeten schließlich den inhaltlichen Schwerpunkt des Abschlussgottesdienstes am Sonntagmorgen, der vom Evangelischen Dekanat Weilburg gestaltet wurde...

Tagesfahrt zur KZ-Gedenkstätte Buchenwald
„Erinnern für die Zukunft und gegen das Vergessen“ – unter dieser Überschrift fand am 23. April eine Tagesfahrt des Evangelischen Dekanats Weilburg zur KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar statt. Unter der Leitung von Gemeindepädagogin Tanja Richter und Pfarrer Jörg Lange machten sich 16 Teilnehmer*innen im Alter von 13 bis 85 Jahren, darunter auch zwei Zeitzeugen, auf den Weg zum Ettersberg, auf dem die NS ab 1937 das Konzentrationslager errichtete, welches am Ende des Zweiten Weltkrieges das Größte auf dem Grund des Deutschen Reiches war. Vor dem Erreichen der Gedenkstätte gab es einen Halt am Mahnmal, welches 1958 zum Gedenken der Opfer durch die Regierung der DDR errichtet wurde. Im Anschluss daran gab es eine Übersichtsführung über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers und die noch errichteten Gebäude, bevor danach alle ausreichend Zeit hatten, sich in der ständigen historischen Ausstellung, die sich in der ehemaligen Effektenkammer befindet, über die Geschichte Buchenwalds und das Lagerleben zu informieren. Es war sehr eindrücklich, zu erfahren, unter welchen Umständen Menschen dort leben und arbeiten mussten und welche Qualen sie unter der Führung der NS erleiden mussten. Aus diesem Grund war es wichtig, am Ende des Tages festzuhalten, dass wir als nachfolgende Generationen Lehren aus den Geschehnissen rund um den Zweiten Weltkrieg ziehen müssen. Vor Ort zu erfahren, wie schnell und mithilfe welcher Methoden aus einer Ideologie, einem Wahn, Realität werden kann, wird bei den Teilnehmer*innen noch lange nach dieser Tagesfahrt eindrücklich präsent sein.

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Vom 31. März bis 2. April wurden sieben Teilnehmer*innen im Alter von 12 bis 14 Jahren bei der Veranstaltung „Teens4Teams“ für ihre ersten ehrenamtlichen Tätigkeiten geschult. Zusammen mit den Gemeindepädagog*innen der Evangelischen Jugend im Dekanat Weilburg, Tanja Richter und Marco Herrlich, verbrachten sie drei Tage im Ferienheim Winnau bei Mengerskirchen.DSC00520

Neben dem Vermitteln von theoretischem Wissen rund um das Leiten von und Arbeiten mit Gruppen, haben sich die Jugendlichen kreativ in dem Gestalten von Memoboards und Gipsspiegeln erprobt, was tolle Ergebnisse hervor brachte. Zudem wurden diverse Gruppenspielformen ausprobiert und bei den abendlichen Andachten innegehalten. Ganz praktisch erprobt wurde auch das Themenfeld: Wie koche ich eigentlich für eine Gruppe? Die Gruppe musste sich im Ferienheim selbst versorgen und konnte gleich vor Ort ausprobieren, wie das richtige Würz- und Mengenverhältnis aussieht. Ein Highlight bildete am letzten Abend ein interaktives Krimispiel, in dem jede*r die Rolle eines Verdächtigen einnahm und gemeinsam versucht wurde, das Verbrechen zu lösen.
Nach den weitreichenden Erlebnissen auf der Schulung gilt es nun, die ersten praktischen Erfahrungen bei Veranstaltungen in der Kirchengemeinde oder im Dekanat einzubringen und dann im kommenden Januar die erworbenen Kenntnisse auf der JuLeiCa-Schulung zu vertiefen.

Was ist Segen?
Mit dieser Frage haben sich vergangenen Samstag 75 Konfirmandinnen und Konfirmanden kreativ auseinander gesetzt. In Weinbach fand das letzte Modul des Dekanatskonfiprojektes statt.
In den Konfirmandengruppen näherten sich die Konfis mit ihren Pfarrerinnen und Pfarrern den Fragen: Was ist Segen? Was bedeutet Segen für mich persönlich? Kann auch ich segnen? Nach der theoretischen Auseinandersetzung wurde es bunt. In Kleingruppen gestalteten die Konfis mit Pinseln und Farben Holzbänke. Hier wurden die persönlichen Definitionen des Segens bildlich umgesetzt. Herausgekommen sind beeindruckende Ergebnisse. Diese Bänke werden von nun an an den Gemeindehäusern und Kirchen im Dekanat stehen und zum Verweilen und Nachdenken einladen.
Ein herzlicher Dank geht an die Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend und an die Hauptamtlichen des Gemeindepädagogischen Dienstes, die das Modul geplant und organisiert haben.

Was ist Segen?
Mit dieser Frage haben sich vergangenen Samstag 75 Konfirmandinnen und Konfirmanden kreativ auseinander gesetzt. In Weinbach fand das letzte Modul des Dekanatskonfiprojektes statt.
In den Konfirmandengruppen näherten sich die Konfis mit ihren Pfarrerinnen und Pfarrern den Fragen: Was ist Segen? Was bedeutet Segen für mich persönlich? Kann auch ich segnen? Nach der theoretischen Auseinandersetzung wurde es bunt. In Kleingruppen gestalteten die Konfis mit Pinseln und Farben Holzbänke. Hier wurden die persönlichen Definitionen des Segens bildlich umgesetzt. Herausgekommen sind beeindruckende Ergebnisse. Diese Bänke werden von nun an an den Gemeindehäusern und Kirchen im Dekanat stehen und zum Verweilen und Nachdenken einladen.
Ein herzlicher Dank geht an die Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend und an die Hauptamtlichen des Gemeindepädagogischen Dienstes, die das Modul geplant und organisiert haben.

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