„Det tycker jag om!“ – „Das gefällt mir!“ – so die Bilanz unserer Jugendfreizeit in Schweden. Knapp zwei Wochen waren 12 Jugendliche mit Dekanatsjugendpfarrer Jörg Lange und den Teamer*innen Saskia Holzhäuser, Ann-Christin Göbel und Sebastian Grünheid unterwegs in Südschweden. Los ging es an einem eher verregneten Sonntag, doch schon am ersten Abend in Dänemark wurde das Wetter freundlicher. Über die Belt-Brücke ging es nach Schweden, zunächst nach Ystad, der Krimi-Hochburg Schwedens, die auf uns einen eher verschlafenen Eindruck machte. Dort in der Nähe besuchten wir „Ales Stenar“, die „Alten Steine“, die größte Schiffssetzung der Wikinger in Schweden. Für das nächste Ziel der Reise waren gleich vier Tage eingeplant: Stockholm, das Venedig des Nordens. Das Vasa-Museum (Schiff, nicht Knäckebrot!) war ein Pflichttermin, auch der Wach-Wechsel vorm Schloss Drottningholm, ebenso der Besuch von Gamla Stan und auch ein UNESCO-Weltkulturerbe wurde angesehen: der Skogskyrkogarden. Ausreichend Zeit für Bummeln und Einkaufen blieb natürlich auch noch. Von Stockholm ging es nicht, wie eigentlich vorgesehen, nach Oslo, sondern nach Gruppenbeschluss wieder Richtung Süden, zunächst nach Kalmar. Das idyllische Hafenstädtchen hat für Jugendliche wenig zu bieten, aber im Kalmarer Dom fand sich ein Klavier für ein spontanes Konzert eines Jugendlichen von uns. Natürlich wurde auch die benachbarte Insel Öland besucht und bei Värnamo bot sich uns die Gelegenheit, auf schmalen Stegen einige Stunden durchs Hochmoor zu laufen. Bilanz: tolles Wetter, schöne Gegend und zu wenig Zeit, um alles zu sehen. 12 Tage können manchmal recht kurz sein.

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 dl

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