Was ist Segen? Was bedeuten der Begriff und sein Inhalt für Konfirmandinnen und Konfirmanden? Das letzte Modul des Dekanatskonfiprojekts, das von der Evangelischen Jugendvertretung organisiert und durchgeführt wurde, befasste sich mit diesen Fragen. 75 Konfis aus den Kirchengemeinden im Dekanat trafen sich am 14. März in Weinbach, um ihren Vorstellungen, was Segen ist, Ausdruck zu geben.

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Die Auseinandersetzung mit dem Segen steht ganz bewusst am Ende des Projekts, denn ein wichtiger Grund für die Konfirmation ist es, mit Gottes Segen den Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenwerden zu gestalten. Ausgangspunkt des Moduls war ein Vers aus dem 1. Buch Mose: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“. Segen ist ein Versprechen, segnen kann jeder, der glaubt.

Unter der Leitung von Dekanatsjugendreferentin Anna Fürnstall und ihrem Team setzten sich die Konfis zunächst theoretisch mit dem Begriff „Segen“ auseinander. Daraus entstand ein bunter „Segensbaum“ mit persönlichen Definitionen und Bedeutungen. Am Nachmittag wurde es kreativ. In Kleingruppen gestalteten die Konfis Leinwände zum Thema. Heraus kamen beindruckende, kleine Kunstwerke in Form von Bildern, Bibelversen und Symbolen. Mit der Schlussandacht endete ein erfolgreicher und aufregender Tag.

Segen ist ein Geschenk, das von Gott gegeben wird. Um Gottes Segen bitten können wir jeden Tag. Darauf soll aufmerksam gemacht werden. Daher werden die gestalteten Bilder auf Banner gedruckt und in einigen Wochen werden sie die Außenfassaden von Kirchen und Gemeindehäusern schmücken. Vielleicht seht auch Ihr demnächst ein solches Banner und setzt Euch damit auseinander, was es heißt gesegnet zu werden und ein Segen zu sein.

Modul „Segen“ des Dekanatskonfiprojekts

Was ist Segen? Was bedeuten der Begriff und sein Inhalt für Konfirmandinnen und Konfirmanden? Das letzte Modul des Dekanatskonfiprojekts, das von der Evangelischen Jugendvertretung organisiert und durchgeführt wurde, befasste sich mit diesen Fragen. 75 Konfis aus den Kirchengemeinden im Dekanat trafen sich am 14. März in Weinbach, um ihren Vorstellungen, was Segen ist, Ausdruck zu geben.

Die Auseinandersetzung mit dem Segen steht ganz bewusst am Ende des Projekts, denn ein wichtiger Grund für die Konfirmation ist es, mit Gottes Segen den Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenwerden zu gestalten. Ausgangspunkt des Moduls war ein Vers aus dem 1. Buch Mose: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“. Segen ist ein Versprechen, segnen kann jeder, der glaubt.

Unter der Leitung von Dekanatsjugendreferentin Anna Fürnstall und ihrem Team setzten sich die Konfis zunächst theoretisch mit dem Begriff „Segen“ auseinander. Daraus entstand ein bunter „Segensbaum“ mit persönlichen Definitionen und Bedeutungen. Am Nachmittag wurde es kreativ. In Kleingruppen gestalteten die Konfis Leinwände zum Thema. Heraus kamen  beindruckende, kleine Kunstwerke in Form von Bildern, Bibelversen und Symbolen. Mit der Schlussandacht endete ein erfolgreicher und aufregender Tag.

Segen ist ein Geschenk, das von Gott gegeben wird. Um Gottes Segen bitten können wir jeden Tag. Darauf soll aufmerksam gemacht werden. Daher werden die gestalteten Bilder auf Banner gedruckt und  in einigen Wochen werden sie die Außenfassaden von Kirchen und Gemeindehäusern schmücken. Vielleicht seht auch Ihr demnächst ein solches Banner und setzt Euch damit auseinander, was es heißt gesegnet zu werden und ein Segen zu sein.

 

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